Mark Hellbusch wurde in Bad Segeberg am 1. August 1970 geboren. Schon als Kind zog er mit seinen Eltern sowie drei, später fünf Geschwistern häufig um. Erst nach einigen Jahren in Barcelona und Boston wurde er "sesshaft" im Taunus.
Mit 16 begann sich Hellbusch für das Zeichnen und Malen zu interessieren. Der damalige Schüler wurde insbesondere durch den anregenden Kunstunterricht in der Schule motiviert. Zu der Zeit lernte er auch andere lokale Maler kennen und konnte bis zum Abitur 1990 bei einigen Gruppenausstellungen im Taunus teilnehmen.
Nach der Schule bewarb sich Hellbusch auf ein Foundation Course in der Falmouth School of Art & Design, wo er auch angenommen wurde. Insgesamt enttäuscht von der Ausbildung kehrte Hellbusch nach Deutschland zurück und immatrikulierte sich an der Philipps-Universität Marburg. Nach dem Studiumabschluß in Geografie und einem sechsmonatigen Praktikum in Porto Alegre (Brasilien) trat er 1997 seinen Zivildienst in Darmstadt an. Hier hatte er genug Zeit - nach fast sechs Jahren Unterbrechung - die Malerei wiederzuentdecken. Relativ schnell kam Hellbusch zum Entschluß, freischaffend zu werden. Begünstigt wurde diese Entscheidung durch die Begegnung mit dem jungen Wiesbadener Galeristen Guido Otto, der sich in diesem Jahr selbstständig gemacht hatte.
Von 1998 bis 2001 lebte Hellbusch in Mainz und arbeitete an Gemälden in seinem offenen Atelier in Wiesbaden. Erste Ausstellungen, unter anderem in der Walpodengalerie (Beruf und Mensch/Mainz) und in Art & Act (Weltmenschen/Mainz) wurden organisiert. Zudem wurden die Bilder zum Thema "fossile Landschaften" sowie die Tiermotive über die Galerie "Artico" (Wiesbaden) vertreten.
Hellbusch zog Anfang 2001 nach Berlin, um dort seine künstlerischen Tätigkeiten weiterzuentwickeln. Seitdem sind zwei neue Schwerpunktthemen seiner Malerei entstanden: "Redwind" und "Homogen". Weiter bietet er Malunterricht an, die nicht nur die Techniken des Malens und Zeichnens beinhaltet, sondern den gesamten Prozeß der Entstehung eines Werks umfasst.
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